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Gamebolds.de - Der Gaming-Weblog

So funktionierts

1. Stündlich unten stehenden Code eingeben
2. Der Spendenstand wird dann dank unserem Sponsor um 0,5 Cent erhöht
3. Dieses Geld spenden wir an die Regenwald Organisation OroVerde
4. Dafür bekommen wir Regenwaldurkunden, die wir auf unserer Partnerseite Zock4Help verlosen

Freitag, 18. Juni 2010

Regenwald verheizen ?!

Neben dem Riesenkraftwerk am Standort Klingenberg in Berlin Lichtenberg (zwei Biomasse-Heizkraftwerke mit einer elektrischen Leistung von zweimal 20 Megawatt und einer Gesamt-Fernwärmeleistung von rund 150 Megawatt) soll auch eine weitere Anlage im Märkischen Viertel in Reinickendorf (mit thermischer Leistung von 18 Megawatt und einer elektrischen Leistung von fünf Megawatt) mit Holz betrieben werden.

Eine Million Tonnen Holz pro Jahr benötigt der schwedische Energiekonzern dafür nach eigenen Angaben. Da sich diese Holzmenge entgegen vorheriger Behauptungen nicht aus dem Umkreis Berlins beschaffen lässt, greift Vattenfall nach Afrika. Eine Million Tonnen Gummibaum-Holzschnitzel will Vattenfall dazu in den kommenden Jahren aus Liberia importieren. Die niederländische Firma Buchanan Renewable Energy (BRE) schlägt dazu in dem westafrikanischen Land Gummibäume ein und transportiert sie zur Verschiffung an die Küste.
Die in Liberia bestehenden Gummibaumplantagen sind als Folge zerstörten Regenwalds entstanden. Und damit Vattenfall und die Stadt Berlin ihre CO2-Bilanzen drastisch schönen können, nimmt der Druck auf die Regenwälder zu, haben die Menschen in Liberia weiterhin keinen elektrischen Strom und jetzt auch nicht mehr ausreichend Feuerholz, um damit zu kochen. So schätzt Silas Siakor, Direktor des Instituts für Nachhaltige Entwicklung in der Hauptstaft Monrovia, zusammengefaßt die Folgen von Vattenfalls Gummibaumdeal in Liberia ein.

Auf Blog2Help bieten wirIihnen die Möglichkeit, sich darüber zu beschweren.

Hier gehts lang!

Dienstag, 15. Juni 2010

Genfood? Nein danke!

Die Europäische Kommission hat soeben zum ersten Mal seit 12 Jahren, erneut den Anbau genmanipulierter Nutzpflanzen bewilligt, und stellt damit den Profit der Gentech-Lobby über das Interesse der Öffentlichkeit. -- 60% der Europäer sind der Meinung, dass mehr Forschung betrieben werden muss, bevor entschieden werden kann, ob wir Lebensmittel anbauen, die unsere Gesundheit und Umwelt schädigen können.

Eine neu ins Leben gerufene Initiative gibt einer Million EU-Bürgern die einmalige Chance, offizielle Anfragen direkt an die Europäische Kommission zu richten. Sammeln wir eine Million Unterschriften, um die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange zu verbieten, bis ausreichende Forschungsergebnisse vorliegen. Bitte unterzeichnen Sie die nachfolgende Petition und leiten Sie diese E-Mail and Ihre Freunde und Familien weiter.
Bitte geben Sie auch Ihre Adresse an, damit alle unsere Unterschriften für diese einmalige Bürgerinitiative gültig sind.

Hier gehts lang!

Samstag, 12. Juni 2010

WM-Spezial auf Zock4Help

Pünktlich zur Fußball-WM haben wir ein WM-Spezial auf Zock4Help geschaffen. Seht selbst, was es bietet, meldet euch an und seid aktiv.

- Surfrallye bis zum WM-Finale am 11. Juli! 25% gehen in den Pot!

- Für jeden neuen User, der bis zum WM-Finale am 11. Juli 1.000 Klicks macht, pflanzen wir einen Baum auf www.IplantAtTree.de. Ihr werdet dauerhaft mit 1% am Umsatz beteiligt!

- Tretet unserem Team auf IPlantATree bei, pflanzt einen Baum und erhaltet 1.500 Greenies!

Wir hoffen, euch damit überzeugen zu können und euch bald wieder auf Zock4Help zu sehen! Natürlich gibt es dort auch weiterhin unsere Verlosungen zu gewinnen. Aktuell ist ein Regenwaldpuzzle von Rettet den Regenwald e.V (Wert 11,90€) im Pot!

Zusammen retten wir den Regenwald - und dann die ganze Welt!

Hier gehts zu Zock4Help

Dienstag, 8. Juni 2010

Browsergame: Werde Wirtschaftsboss und senke den CO2-Ausstoß


Der WWF und die Allianz haben zusammen ein nettes Browsergame für zwischendurch entwickelt.

Sie sind der Chef eines Unternehmens (zur Auswahl stehen Versicherrungen, Automo-, Chemie- & Strombranche) und müssen Ihre Firma auf die nächsten 20 Jahre vorbereiten.
Bis zum Jahr 2030 sind CO2-Reduktionen von mindestens 50% nötig um die Erderwärmung auf höchstens 2°C ansteigen zu lassen.

Schaffen Sie es, den Anforderrungen der Investoren, Forschern, Kunden und Umweltschützern gerecht zu werden?

Testen Sie es aus!
Zum Spiel


Ps. Ich habe es überall geschafft, 4 Daumen nach oben zu bekommen, nur bei den Energieerzeugern nur 3. Schaffen Sie dort auch die 4 Daumen, dann schreiben Sie bitte ein Komment, wie Sie das geschafft haben :) Danke

Samstag, 5. Juni 2010

Bilanz-Update #3

Das letzte Bilanz-Update ist über zwei Monate her, also ist es wieder an der Zeit ein kleines Update herauszubringen.

Alter Spendenstand: 48,50 €
Neuer Spendenstand: 58.76 €
Differenz + 10,26 €

Durch Zock4Help, haben wir noch sogenannte Klammlose eingenommen, eine Art Internetwährung, mit schwankendem Kurs.
Hier fehlt aber leider noch eine größere Layerauszahlung, die noch nicht ausgezahlt wurde.

Alter Losestand: 188.218.333
Neuer Losestand: 230.316.847

Differenz: +42.098514
ca. Wert: +4€

Vielen Dank an alle, die daran beteiligt waren ;)

Freitag, 4. Juni 2010

Teil 6 - Suchen im Internet - CO2Neutral

Heute geht unsere Blog2Help – Co2Neutral-Reihe über umweltfreundliches Suchen im Internet.

Eine Suche mit Google kostet etwa 2g Co2-Ausstoß, bzw. vier Watt/h (Quelle), natürlich ist das nur eine Milchmädchenrechnung, da einfach der Stromverbrauch von Google/Googleabfragen gerechnet wurde, aber es ist ein guter Anhaltspunkt.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Alternativangebote. Diese nutzen auch die bekannten Suchmaschinen nur mit ihrer eigenen Oberfläche. Die Werbeeinnahmen werden in der Regel nach Abzug von Verwaltungskosten an eine Umweltschutzorganisation gespendet. Dadurch kommen meist mehr Spenden zusammen, als für eine CO2-Neutralität nötig wäre.

Wir möchten euch einige Anbieter vorstellen:


Ecosia.org
Dieser Anbieter wird momentan auch auf unseren Projekten empfohlen. Ecosia bezieht seine Suchergebnisse und Werbung durch die Suchmaschinen „bing“ und „yahoo“. Durch eine Suchanfrage können durchschnittlich ca. 2m² Amazonas-Regenwald geschützt werden. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem WWF (WWF Pressemeldung ). Außerdem werden die hauseigenen Server in einem Rechenzentrum mit Ökostrom gehostet.

F
orestle.de
Forestle ist vom gleichen Ersteller wie Ecosia. Ursprünglich war Forestle eine gemeinnützige Suchmaschine mit Suchergebnissen von Google. Google verbietet jedoch solche Projekte, aufgrund wirtschaftlicher Interessen auch der Werbepartner. So wurden die Suchergebnisse auf Yahoo umgestellt. Wer trotzdem nicht auf Google-Ergebnisse verzichten will, kann über Znout oder auch über Forestle die Google-Ergebnisse angezeigt bekommen. Dort werden die Einnahmen aber nicht gespendet, jedoch wird wenigstens der CO2-Ausstoß der Suchanfrage über den Anbieter CO2Stats neutralisiert.

Forestle arbeitet mit der Umweltschutzorganisation „The Nature Conservancy“ zusammen, diese ist einer der größten Naturschutzorganisationen der USA, jedoch stand sie auch ab und an unter Kritik, aktuell wegen der Zusammenarbeit mit BP.

Die durch Forestle erzielten Einnahmen gehen direkt an das Adopt-An-Acre-Programm von TNC. Im Rahmen dieses Programmes werden Regenwaldgebiete gekauft und in Naturschutzgebiete umgewandelt. Zudem werden auch Waldaufseher engagiert, die diese Naturschutzgebiete bewachen und somit vor illegaler Abholzung und Wildjägern bewahren.

Benefind.de
Auf Benefind kann der Benutzer sich selbst aussuchen, an welche Organisation das Geld aus seiner Suchanfrage gehen soll. Dort findet man vor allem humanitäre Organisationen. Aber auch die deutsche Organisation I-Plant-A-Tree, die vor allem in Deutschland kahle flächen wieder professionell aufforstet.
Pro Suchanfrage, die Ergebnisse kommen dort auch von „bing“, gehen laut Angaben der Betreiber ca. 0,5 cent in den Spendentopf der ausgewählten Organisation. So bräuchte man bei IPAT also ca. 400 Suchanfragen für einen Baum. Bis jetzt gibt es dort keine Umfangreichen Statistiken und die gesammelten Spenden werden auch nur jährlich überwiesen.
Unsere Partnerorganisation „OroVerde“ hat sich auf unser Anraten auch bei Benefind beworben. Wenn Sie angenommen werden, haben wir in einem Jahr Informationen aus erster Hand, ob die Spenden auch ankommen.

Fazit:
Unserer Meinung nach ist im Moment Ecosia die beste Möglichkeit viel Natur durch seine Suche zu schützen. Zum einen durch die professionellen Strukturen des WWF, die mit dem Geld ideal arbeiten zum anderen durch die ständige Optimierung der Werbeeinnahmen und der höchsten Marktanteile von Öko-Suchmaschinen des Anbieters.
Forestle, bzw. Znout kann man nutzen, wenn man unbedingt die Suchergebnisse von Google benötigt und trotzdem einigermaßen Grün suchen möchte, jedoch wird daran nicht mehr viel weitergearbeitet, da der Anbieter selbst sagt, dass Ecosia die Zukunft gehört.
Benefind ist eine schlichte und gut zu benutzende Suchmaschine, wird OroVerde hinzugefügt, werden wir sie höchstwahrscheinlich auch bewerben. Wer eine bestimmte Organisation unterstützen will ist hier gut aufgehoben (z.B verfügbar: I-Plant-A-Tree, BUND, Wildlife Action Group International …)

Die Hauptsache ist, sie nutzen überhaupt eine alternative Suchmaschine und schenken Ihre wertvollen Suchanfragen nicht nur den Großkonzernen.

Mittwoch, 2. Juni 2010

TV Tipp - Morgen, Donnerstag - 03.06.2010 - Regenwaldtag auf 3sat


Anlässlich zum Regenwaldtag gibt es morgen, , Donnerstag - 03.06.2010, auf 3Sat ein Special!

3sat wittmet den ganzen Tag dem Regenwald!

Unter dem Motto „Geheimnis Tropenwald“ können Sie spannende Reportagen verfolgen und sicherlich neue Informationen über das bedrohte Paradies gewinnen. Unter anderem werden Filme zu den Themen ‚Die Tropenholz-Mafia’ und ‚Der Palmölkrieg’ gezeigt.

Den gesamten TV-Plan finden Sie auf der 3sat-Homepage

Dienstag, 1. Juni 2010

Petition: Nestlé die 2te

Einen Kitkat-Schokoriegel zu essen, dauert ungefähr 30 Sekunden. In dieser Zeit verschwindet weltweit eine Regenwaldfläche in der Größe von 15 Fußballplätzen! Daran ist der Snack von Nestlé wegen des darin enthaltenen Palmöls nicht ganz unschuldig. Nach heftigen Protesten im März verspricht der Schweizer Konzern nun, ab 2015 nur noch zertifiziertes Palmöl einzusetzen. Doch das Versprechen einer besseren Zukunft und zweifelhafte Zertifikate retten keinen Regenwald.
Für Palmöl-Plantagen verlieren
Orang-Utans ihren Lebensraum


Blog2Help berichtete von der damaligen Protestaktion in dem Blogeintrag "Die Macht des Internets" und einen Tag später haben wir einen eigenen Protestbrief veröffentlicht, damit man Nestlé die Meinung geigen konnte.

Das Unternehmen kündigte nach der ersten Protestwelle ihren Zulieferer. Aber die Unmengen an Palmöl, die das Unternehmen jährlich benötigt (320.000 Tonnen) können nicht mal eben umweltfreundlich erzeugt werden. Das Unternehmen muss sich Palmöl abwenden und andere Pflanzenöle für ihre Produkte verwenden, nur so kann die Vernichtung des Regenwalds durch Palmölplantagen gestoppt werden.
Das es geht, beweist der amerikanische Mars-Konzern, sie verzichten bei ihren drei wichtigsten Schokoriegeln Mars, Snickers und Milky Way auf Palmöl.

Sagen Sie Nestlé bitte erneut die Ihre Meinung und beiteiligen Sie sich am
Protestbrief an Nestlé#2