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Sonntag, 31. Juli 2011

Vorlesung zur Green-IT

Heute verlangen wir euch viel Zeit ab ;) Aber das Video ist es wert, es euch zu empfehlen.

Um was geht es?
Dr. Siegfried Behrend hat eine Online-Vorlesung zum Thema Green-It gegeben. Zum Einstieg zeigt er auf, wie viel Energie unser tägliches Surfverhalten auf den ökologischen Wirkungsgrad hat, dazu bedient er sich dem beliebten Beispiel, dass eine Google-Suchanfrage 4 Watt Strom verbraucht (Tipp: Grüne Suchmaschinen verwenden). Auch auf den Fakt, dass die Informationstechnologie schon mehr Strom verbraucht als der Flugverkehr greift er auf, obwohl wir noch am Anfang des Informationszeitalters stehen und er bemängelt die Wirkungsgrade der Rechenzentren.

Er weißt darauf hin, dass man durch die Auswahl der richtigen Hardware bis zu 60% Energie sparen kann. Ein interessanter Fakt ist auch, dass die Auswahl der Software einen großen Anteil am Energieverbrauch des Heim-PCs ausmacht. So kann z.B die richtige Wahl des Browsers schon zu einem Einspareffekt werden (der Mozilla Firefox benötigt weniger Rechenleistung als der Internet Explorer).

Desweiteren zeigt er auf, dass in den Altgeräten der Rohstofflieferant der Zukunft liegen muss, denn z.B in 41 Handys ist so viel Gold enthalten, wie in einer Tonne Gold-Erz (Tipp: Handys recyceln für den Regenwald).

Das Ganze macht er rhetorisch sehr gut und er blendet immer veranschaulichende Grafiken ein. Deshalb sind die 21 Minuten auf keinem Fall verschenkt, auch wenn wir die meisten Punkte des Videos schon erläutert haben:


Das waren die Zukunfts-Wochen

Wie wird die Zukunft aussehen?
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Wer an diesem teils regnerischen und verhangenen Sonntag nicht weiß, was er tun soll, der kann sich ja noch einmal die Beiträge unserer Zukunfts-Wochen durchlesen oder die noch nicht gelesenen nachholen.

Wir haben verschiedene Themen beleuchtet und uns Gedanken gemacht, wie die Welt wohl in Zukunft aussehen könnte, natürlich mit dem Fokus auf grüne Ideen.

Gestartet sind die Themen-Wochen mit dem Traum jedes Benutzers des öffentlichen Nahverkehrs, eine Art Bus, der dort hinfährt, wohin man möchte. Einfach am Stau vorbei mit einer Art persönlicher Gondel.
Danach haben wir uns Gedanken gemacht, wie wohl der Verkehr auf der Schiene im Jahr 2025 aussehen könnte. Egal ob im Schienenpersonenverkehr oder im Güterverkehr. Die Bahn hat laut ihrer Zukunftsstudie großes vor.

Wie man ohne eigenem Auto in einer Großstadt die Flexibilität bewahren kann, bzw. können sollte zeigten wir durch das Car-Sharing auf.

In der Landwirtschaft könnte eine sehr innovative Idee, nämlich ein Hochhaus, welches zum hochmodernen Gewächshaus wird die zukünftigen Großstädten mit Lebensmitteln versorgen. Außerdem haben wir versucht die Frage zu beantworten, ob es klappen könnte, dass die Bevölkerung der Zukunft nur durch Öko-Landwirtschaft versorgt werden kann.

Im letzten Beitrag haben wir die Studie des Bundesumweltministeriums unter die Lupe genommen, die verspricht, dass bist 2050 die Energieversorgung nur durch Ökostrom bewerkstelligt werden kann.

Insgesamt konnten wir in ~2,5 Wochen sieben interessante Themen näher beleuchten, wir hoffen es hat euch gefallen.

Freitag, 29. Juli 2011

Webtipp: Wirtschaftsingenieur Blog

Wer gerne mehr über einen interessanten Beruf mit hohen Verdienstmöglichkeiten wissen möchte, der ist auf dem Wirtschaftsingenieur-Blog gut aufgehoben.

Auch dürfte die Seite interessant für Leute sein, die noch nicht wissen, was sie studieren sollen.

Der Blog ist zwar gerade erst gestartet, wird aber in Zukunft sicherlich genauso spannende Beiträge liefern, wie sie jetzt schon vorhanden sind. Ein Besuch der Seite http://www.wirtschaftsingenieur-blog.de/ lohnt sich auf alle Fälle.

Sonntag, 24. Juli 2011

Petition gegen Straße durch den Regenwald

In unserer Wald-Woche haben wir berichtet, dass Straßen die Regenwaldzerstörung unterstützen. Das wissen auch die Ureinwohner in Bolivien und demonstrieren deshalb gegen eine Straße durch den Urwald.

Die Trasse verläuft quer durch das Indianerschutzgebiet und den Nationalpark Territorio Indígena Parque Nacional Isiboro Sécure (TIPNIS). Das Gebiet liegt östlich von La Paz am Rande des Amazonasregenwaldes.

Das erste Drittel der Straße wurde nach Aufschub jetzt bewilligt, auch die Bauarbeiten haben schon begonnen. Rettet den Regenwald versucht mit den Indigen das noch so gut wie es geht zu verhindern. Zeigen Sie Ihre Solidarität, indem sie den internationalen Protest unterstützen. 

Freitag, 22. Juli 2011

Energieversorgung der Zukunft @Zukunfts Wochen

Windkraftwerke
werden in Zukunft
noch wichtiger
Bild: berlin-pics / pixelio.de
Zum Abschluss unserer Zukunfts-Wochen möchte ich auf das heiß diskutierte Thema "Energieversorgung" eingehen. Vor allem durch den Vorfall in Japan wird in der Öffentlichkeit vermehrt diskutiert, ob der Strom der Zukunft erneuerbar sein kann.

Laut der Studie "Energieziel 2050: 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen" (PDF) vom Bundesumweltamt lautet die Antwort: Ja. Auf diese Studie beziehe ich mich auch größtenteils in diesem Beitrag.

Der Plan des Bundesumweltamtes ist, dass im Jahr 2050 die Energie nur noch erneuerbar hergestellt wird, dies könnte durch drei Szenarien geschehen:

Szenario 1: Regionenverbund
Jede Region nutzt ihren Standort optimal zur Gewinnung regenerativer Energie aus. Engpässe werden durch Speichertechnologien ausgeglichen. Ausländischer Stromimport ist nur zu kleinen Teilen nötig.

Szenario 2: International-Großtechnik
Die Energieversorgung wir EU weit geregelt.
Ein gut ausgebautes interkontinentales Übertragungsnetz verbindet die Erzeugungsschwerpunkte mit den Verbrauchszentren. Dies ermöglicht den europaweiten Ausgleich von Einspeiseschwankung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien und deren optimale Nutzung

Szenario 3: Lokal-Autark
Das wohl unwahrscheinlichste Szenario meiner Meinung nach. Strom wird nur regional und dezentral erzeugt, durch kleinere Kraftwerke. Kein Strom soll importiert werden. Die Stromversorgung basiert auf lokalen Inselnetzen mit großen Stromspeichern.

Für jedes Szenario gibt es eine Grundvoraussetzung: Stromspeicherung.
Um Schwankungen der Sonne und des Windes auszugleichen muss der Strom vor allem gespeichert werden können. Das ist die große Herausforderung.

Pumpkraftwerke bieten dazu die beste Möglichkeit, da sie schnell ans Netz geschaltet werden können und den höchsten Wirkungsgrad aller Speicherkraftwerke haben. Jedoch gibt es dafür nicht genug geographische Möglichkeiten. Denn es muss quasi auf einem hohen Punkt ein künstlicher See errichtet werden, indem in stromstarken Zeiten Wasser hinauf gepumpt wird und wenn z.B Windstille herrscht, wird das Wasser den Berg hinunter gelassen, durch Turbinen gejagt und damit Strom erzeugt.

Deshalb schlägt die Studie vor, auf Wasserstoff und Methan zu setzen. Wasserstoff wird durch Elektrolyse hergestellt. Das Methan kann aus dem Wasserstoff hergestellt werden (Durch Zuführung von CO2). Durch die schon vorhandenen Gasnetze in Deutschland können diese Stoffe dann dorthin transportiert werden, wo sie benötigt werden. Der große Nachteil ist der Wirkungsgradverlust.
Wasserstoff muss außerdem unter Druck transportiert werden, da er sonst nicht flüssig ist, was lt. der Studie 0,03 kWh pro Kilowattstunde Wasserstoff kostet.

Wie aussagekräftig ist die Studie?
Die Studie hat sämtliche Aussagen durchsimuliert und hat sehr konservativ gerechnet. So sind etwaige Technologiesprünge, die man eigentlich in knapp 4 Jahrzehnten erwarten kann nicht mit eingerechnet worden, da es sonst zu ungenau wäre. Desweiteren geht sie davon aus, dass 2050 die Hälfte aller Autos mit Strom betrieben werden, was meiner Meinung nach auch sehr optimistisch geschätzt ist.

Fazit (persönliche Meinung):
Am optimalsten wäre eine Mischung aus Szenario1 und 2. Ein gut ausgebautes Stromnetz am besten in ganz Europa, indem jedes Land seine Stärken zum Vorschein bringt. So könnten in geologisch günstigen Länder durch Druckspeicherkraftwerke (Luft wird in Hohlräume gepresst und durch Turbinen freigelassen, wenn Strom gebraucht wird) und Pumpspeicherkraftwerke der Strom zu Spitzenzeiten gespeichert werden. Als eiserne Reserve könnte man Methan oder Wasserstoff hernehmen. Küstennahe Länder wie England oder Norddeutschland könnten viel Windkraft bereitstellen, Länder mit großen Flüssen Wasserkraft und die restlichen Länder können per Sonnenenergie ihren Beitrag dazu beisteuern.
Außerdem könnte man durch intelligente Stromzähler dazu beitragen, die Zeiten in den am meisten Strom verbraucht wird, zu entlasten indem z.B das Elektroauto, wenn es gerade nicht dringend ist erst nachts auflädt und nicht, wenn die ganze Welt vor dem Fernseher hockt.

Je früher die Weichen, vor allem politisch für dieses Vorhaben gestellt werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir in absehbarer Zukunft von fossilen Energieträgern und Atomstrom ganzheitlich wegkommen. Wichtig dafür ist auch die Akzeptanz der Bevölkerung, indem sie sieht, welche Chancen sich dahinter verbergen (neue Arbeitsplätze durch regenerative Energien, keine Abhängigkeit mehr von Ländern mit vielen fossilen Rohstoffen und kein Krieg mehr wegen Öl).

Webtipp: Warum ich gerne nach Bali möchte

Den Balistar kann man
nur auf Bali bestaunen

Bild: Wikipedia
Weg.de das Reiseportal hat eine Bloggeraktion gestartet, die wir für so sinnvoll erachten, dass wir gerne teilnehmen wollen. Für jeden Blogeintrag werden 3 Bäume gepflanzt und der Blogger erhält die Chance die Traumreise seiner Wahl zu gewinnen.

Ich möchte gerne nach Bali.
Unter allen möglichen Reisezielen, hört sich für mich das am interessantesten an. Vor allem, da es eine Insel ist und ich schon immer mal auf eine Insel wollte (ok, war schon auf Malta), aber vor allem der tropische Flair hat es mir angetan.


Auf Bali gibt es trotz der relativ kleinen Größe von ~5.600 km² eine schöne Flora und Fauna. Es gibt einen Tropischen Trockenwald, der vor allem in Norden anzutreffen ist, wo es auch schonmal 8 Monate Trockenzeit geben kann.

Dann gibt es noch Tropische Nebelwälder, die vor allem in den Bergspitzen angesiedelt sind und als Wassereinzugsgebiete dienen. Desweiteren gibt es noch Feuchtsavannen, Mangrovenwälder, Lavalandschaften und Kulturlandschaften.

Die Fauna hat auch einiges zu bieten, der Bali-Tiger ist leider schon seit langem ausgestorben. Auf der Insel kann man vor allem Affen, Vögel, Echsen und Schlangen vieler Arten antreffen.

Also wie ihr seht würde ich mich über eine Reise dorthin sehr freuen und hätte auch einiges zu berichten für Blog2Help :) Wenn Sie selbst an der Aktion teilnehmen wollen, dann können Sie das hier machen.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Die Landwirtschaft der Zukunft #2 @Zukunfts-Wochen

Wie werden die Felder
der Zukunft aussehen?

Bild: TiM Caspary/pixelio.de
In der letzten Ausgabe der Zukunfts Wochen haben wir festgestellt, dass sich in der Zukunft schon alleine wegen der Rahmenbedingungen etwas in der Landwirtschaft ändern muss. Heute möchten wir uns mit einer anderen These befassen, nämlich, dass es in Zukunft möglich sein soll, die gesamte Erdbevölkerung mit Bio-Anbau zu ernähren.

Arbeitsintensive Landwirtschaft liefert höhere Erträge:

Aus dem Landwirtschaftsbericht von 2008 geht hervor, dass nicht nur die Landwirte mit vielen Maschinen große Erträge erwirtschaften, sondern es auch sinnvoll ist, viel Arbeitskraft in seine Felder zu stecken um höhere Erträge zu erwirtschaften.
So können Bio-Bauern durch den Einsatz von Fachkräften mit den Massenproduzenten durchaus mithalten oder sie sogar übertrumpfen. Das ist vor allem für ärmere Länder wichtig, da dort Arbeitskraft in Hülle und Fülle vorhanden ist.

Was ist überhaupt Biloandbau?

Biolandbau zeichnet sich durch mehrere Eigenschaften aus:

Gesunder Boden:
Chemische Düngemittel sind verboten. Gedüngt wird durch angepflanzte Düngepflanzen, die z.B Stickstoff liefern oder aber mit Tierdung.
Der Trend geht auch dazu, den Boden nicht zu sehr mit schweren Maschinen zu belasten, denn dort wo ein Traktor die Erde mit seinen Dicken reifen platt gedrückt hat, wächst so schnell nichts mehr.

Gesunde Pflanzen:
Schädlinge werden mit ihren natürlichen Feinden bekämpft und nicht durch die Chemiekeule. Außerdem wird durch kluge Saat der Ertrag gesteigert (Welche Pflanze passt zu diesem Standort am besten ...)

Gesunde Tiere:
Die Tiere werden nur mit Öko-Pflanzen gefüttert, erhalten genügend Auslauf auf den eigenen Feldern und ist beschränkt.

Kann BIO-Landbau die Welt ernähren?

Laut diversen Studien, wie den Weltagrarbericht oder der Studie von Pretty and Hine, kann sie das, leider müssen dafür einige Voraussetzungen geschaffen werden. Im Durchschnitt braucht man zur Herstellung für 1 KG Fleisch, 7 KG Pflanzen, im Bio-Landbau vermutlich sogar mehr, da keine Antibiotika und dergleichen eingesetzt werden. In einer Welt, in der Land ein begrenztes Gut ist, ist das natürlich tödlich. Deshalb muss der Fleischkonsum deutlich unter 37 KG im Jahr liegen (Deutschland: 60 KG/Jahr). Ein guter Anfang ist dazu z.B der fleischfreie Donnerstag, aber es muss noch mehr werden.

Was den meisten noch weniger gefallen werden dürfte, Nahrung muss teuerer werden. Nur 11% unseres Einkommens haben wir 2009 für Nahrungsmittel ausgegeben, während es 1850 noch 61% oder 1975 23% waren. Qualität darf auch was kosten, das muss wieder in die Köpfe rein.

Sonntag, 17. Juli 2011

Heutige Zukunftswochen Ausgabe

Aus Zeitgründen entfällt heute leider die nächste Ausgabe der "Zukunftswochen". Ich versuche die Ausgabe am Mittwoch einzuhalten, kann aber noch nichts versprechen ;) . Ich bitte um Verständnis.

Freitag, 15. Juli 2011

Landwirtschaft der Zukunft #1 @Zukunfts Wochen

Bauernhöfe - Eine seltene
 Erscheinung in der Zukunft?
Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de
In der heutigen Ausgabe der Zukunftswochen auf Blog2Help möchten wir uns mit einer Vision für die Landwirtschaft der Zukunft beschäftigen.

Wieso braucht es neue Ideen?
2050 soll laut diverser Prognosen die Weltbevölkerung auf 9 MRD Menschen steigen, um diese 2,2 MRD "neue" Menschen im Vergleich zu heute mit zu ernähren, würden wir ca. 850 Millionen Hektar neues Ackerland benötigen. Das wäre freilich zu Utopisch und sozusagen auch der Bankrott der Natur.
70% des weltweiten Süßwasserverbrauchs wird für die Herstellung von Nahrung benötigt.

Außerdem kann man davon ausgehen, dass der Trend dazu geht, dass immer mehr Menschen in Städten leben werden. Deshalb hat sich das US-Project the vertical farm genau dazu ihre Gedanken gemacht.

Hochhäuser als Gewächshäuser
In Zukunft sollen die Städte sich selbst versorgen mit Hochhäusern, die als gigantischer Lebensmittelproduzenten fungieren. Jetzt fragen Sie sich bestimmt, wie soll das denn bitteschön Umweltfreundlicher sein, als die konventionelle Landwirtschaft? Ganz einfach: Durch Effizienz.

So könnte in Zukunft ein Gewächshaus
als Wolkenkratzer aussehen

Bild: verticalfarm.com

Wiederverwertung ist der Schlüssel:
Ein Hochhaustreibhaus, wie ich es jetzt mal nenne, bräuchte 90% weniger Wasser als der normale Anbau, da übriges Wasser aufgefangen wird, nicht versickert und wieder in den Kreislauf kommt. Außerdem könnte man zur Bewässerung das Regenwasser des Wolkenkratzers und den umstehenden Gebäuden nehmen, was zusätzlich noch die Kanalisation entlasten würde.

Die Energie könnte durch Solarzellen auf dem Dach teilweise hergestellt werden und der Wärmeverbrauch durch eine effiziente Verglasung, Isolierung und Anordnung der Gewächshäuser auf ein Minimum reduziert werden.

Der Dünger könnte aus der hauseigenen Viehzucht kommen und last but not least, wenn die Nahrung in der Stadt hergestellt wird, in der sie gebraucht wird, entfallen auch die lästigen Transportkosten.

Und was aus unserer Sicht natürlich der erfreulichste Effekt wäre, ist, dass man weniger Ackerfläche benötigt und man sich so Hoffnung machen könnte, dass weniger (Regen)Wald gerodet werden muss.

Dem Gegenüber steht eigentlich nur der Bau des Gebäudes.

Was steht dem im Wege?
Die Idee hört sich so super an, dass man sich fragt, warum nicht gleich mit dem Gebäudebau angefangen wird! Fast gab es sowas schon, gar nicht so weit weg. Im Hafen von Rotterdam (Niederlande) sollte ein Pilotprojekt entstehen, was leider am Widerstand der Bevölkerung scheiterte.
Aber genau das benötigt es noch: Forschungsarbeit und zwar en Masse. Bevor ein 30 Stöckiges Gewächshaus, welches im übrigen 50.000 Menschen versorgen könnte, gebaut werden kann, muss erst noch einiges erforscht und erprobt werden. Wie z.B welche Beleuchtung ist die Sinnvollste, wie muss die Durchlüftung geschehen oder wie lassen sich Tiere sinnvoll darin halten.

Auch der wirtschaftliche Aspekt spricht derzeit dagegen, Nahrungsmittel sind einfach derzeit zu billig, damit sich das Projekt ohne große Subventionen lohnen könnte.

Den Kuchen ein bisschen kleiner backen:
Die Firma versucht deshalb, durch kleinere und sinnvolle Aktionen in Zukunft mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, so könnten herkömmliche Hochhäuser z.B auf ihrer Spitze ein Gewächshaus bekommen und per Abwärme, Regenwasser und Solarzellen autark betrieben werden.
Oder Glasfassaden könnten genutzt werden um Gemüse anzubauen.

Es gab auch schon ein paar Erfolge, so konnte Gene Giacomelli, Direktor des Controlled Environment Agriculture Center an der University of Arizona in Tucson in einer der härtesten Gegenden der Welt, am Südpol erfolgreich ein großes Gewächshaus betreiben.


In der nächsten Ausgabe der Zukunfts Wochen, am Sonntag um 18:00 Uhr geht es weiter mit Teil 2 und einem anderen Ansatz für die Landwirtschaft der Zukunft.

Quellen: Spiegel, Welt

Donnerstag, 14. Juli 2011

TV Tipp: Tief im Regenwald 1&2

Heute, Donnerstag 14.07.2011 von 16:00-17:30 Uhr kommen auf 3sat der Zweiteiler "Tief im Regenwald"

Teil 1: Im Bann des Kaimans

Der Kaiman ist das größte Krokodil Südamerikas. Es ist noch recht unerforscht, deshalb ist diese Dokumentation so interessant. Hauptsächlich weil die größten Exemplare in Gebieten wohnen, die nicht gut zugänglich sind.
Der einzige Feind des Kaimans ist nur der Mensch.


Teil 2: Auf der Spur der Harpyie  
Harpyien sind seltene Adler, die im Regenwald von Südamerika wohnen. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau, wer gerne Computerspiele spielt, wird sie vielleicht schon einmal gesehen haben ;)

Harpyien sind auch in der Mythologie vertreten.
Bild: wikipedia

Mittwoch, 13. Juli 2011

Zukunft des Güterverkehrs @Zukunfts Wochen

Soll in Zukunft flexibler werden
Bild: Erich Wesendarp / pixelio.de
Über die vermeintliche Zukunft des Schienenpersonenverkehrs haben wir schon berichtet. Heute ist in den „Zukunfts-Wochen“ der Güterverkehr dran.

Auch im Jahr 2025 sieht die Bahn den Güterverkehr hauptsächlich auf der Straße, möchte aber zukünftig durch größtmögliche Flexibilität und durch Kombination verschiedener Transporttechnologien eine ernsthaftere Alternative werden als heute.


Um diese Flexibilität zu veranschaulichen bediene ich mich eines Fallbeispiels direkt aus der Zukunftsstudie:
Alicia ist neue Mitarbeiterin bei Pracht Düngemittel Ltd. in Lüneburg.Ein Großkundein Österreich benötigt innerhalb von drei Tagen eineZusatzlieferung „Kalivit Pracht bestes Düngemittel“. Normalerweiseliefert Pracht seine Düngemittel über Einzelwagen der Bahn an seine Kunden inEuropa aus: Über das Frühbuchersystemdes Eisenbahnverkehrsunternehmensbestellt Pracht regelmäßig die Einzelwagen,die dann fahrplanmäßig innerhalb vonzwei bis vier Tagen je nach Entfernung zugestellt werden. Pracht erhält laufendInformationen über den Verlauf des Transportsund wird, soweit es zu Verspätungenkommt, umgehend über den neuen Zustellzeitpunkt in Kenntnis gesetzt.Die letzten Kilometer des Transports übernehmenhäufig Lkw, da nicht alleKunden über einen Gleisanschluss verfügen.Alicia ist sich nicht sicher, ob sie auch kurzfristig zwei Einzelwagen Düngemittelnach Österreich überstellen kann. Sie ruft beim Geschäftskundenzentrum desEisenbahnverkehrsunternehmens an und spricht mit der zuständigen Kundenbetreuerin.Da die deutschen und österreichischen Eisenbahnverkehrsunternehmen,die die Strecke bedienen, eng kooperieren und über integrierte IT-Systeme verfügen,kann die Kundenbetreuerin sofort Auskunft geben. Alicia hat Glück: Auf der fahrplanmäßigenVerbindung Hamburg–München, München–St. Pölten ist kurzfristignoch Kapazität für zwei zusätzliche Wagen frei. Die Kundenbetreuerin kann Prachtsofort einbuchen, der Zug nach München wird also erreicht. In St. Pölten amRailportdes österreichischen Kooperationspartners warten dann mehrere Lkw,die die Güter bis zum Kunden in Niederösterreich transportieren.Alicia ist begeistert, dass alles so problemlos klappt. Und die Kundenbetreuerinhat noch einen Tipp für sie: Über das webbasierte Buchungssystem der Eisenbahn,das mit allen Kooperationspartnern verknüpft ist, kann Alicia auch online verfügbareKapazitäten direkt abfragen.

Weniger Umweltbelastung:

Sollte es wirklich so kommen, wie geplant, wäre das ein riesen Zugewinn in Sachen Umweltschutz und würde auch die Autobahnen Lastwagenfreier machen. Will man nämlich heute etwas par Bahn transportieren lassen, sollten das Güter sein, die ganze Wagons füllen (Autos, Kohle, Stahl…) und das macht es für den Mittelstand gänzlich unpraktikabel etwas zu versenden.

Hoffen wir, dass es so kommt.

Dies ist ein Beitrag unserer "Zukunfts Wochen", der nächste kommt am kommenden Freitag, 18:00 Uhr.

Protestaktion gegen Lufthansa in Hamburg am Freitag

Am kommenden Freitag veranstaltet "Rettet den Regenwald e.V" eine Protestaktion gegen die Biospritpläne von Lufthansa.

Bitte alle, die aus der Umgebung kommen mitmachen ;)






Wann? Wo?
Freitag, 15.07.2011 - 10:00 Uhr am Hamburger Flughafen. -> Zur Facebookveranstalltung

Online Petition:
Außerdem gibt es eine online Petition, in der Sie die Lufthansa bitten können, von ihren Biospritplänen wegzugehen, um nicht noch mehr wertvollen Regenwald durch Plantagen zu verlieren.

Zur Petition

Sonntag, 10. Juli 2011

Car-Sharing - Autofahren der Zukunft? @Zukunfts Wochen

Oft hat man in den letzten Jahren von Car-Sharing gehört, aber so richtig kann man sich unter dem Begriff nichts vorstellen. Auto teilen – schön und gut aber wie?
Unter Car-Sharing versteht man in der Regel nicht das Teilen seines Autos mit dem Nachbar, sondern professionelle Anbieter, die Autos an verschiedenen Orten abstellen und diese kann man sich leihen.
Jetzt denken Sie sicherlich, das ist ja wie bei einer Autovermietung? Sicherlich erinnert es an eine Autovermietung, jedoch ist es deutlich günstiger und flexibler bei kurzer Mietdauer. Autos aus Car-Sharing kann man auch mal nur 2 Stunden mieten und dann wieder abgeben, Mietautofirmen verleihen in der Regel nur tageweise.
In Kombination mit Nahverkehr
Car-Sharing Stationen sind meist am gut angeschlossenen Nahverkehr zu finden. Denn die Kombination dahinter ist der Punkt. Sie fahren z.B zum Hauptbahnhof und müssen noch ein paar Kilometer weiter, in ein Gebiet, das nicht so gut erschlossen ist? Kein Problem, schnell mit dem Smartphone ein Auto buchen und umsteigen.
Die Car-Sharing Angebote sollen den Nahverkehr nicht ersetzen, sondern sinnvoll erweitern.

Lästige Reparaturarbeiten entfallen beim Car-Sharing
Bild: Stefan Bayer / pixelio.de

Zukunft von Car-Sharing:
In Zukunft könnte Car-Sharing vor allem in Ballungsräumen eine wichtige Rolle spielen. Auch durch steigende Benzinkosten, die ein eigenes Auto nicht mehr rentabel machen. Meist ist man in der Großstadt durch den Nahverkehr sehr gut versorgt und braucht in der Regel kein Auto, möchte man aber trotzdem nicht auf die Flexibilität eines Autos verzichten, ist es gut zu wissen, dass man immer auf einen fahrbaren Untersatz mittels Car-Sharing ausweichen kann.
Jedoch müsste das Angebot von Car-Sharing dann auch breiter werden, vielleicht noch einen Tick günstiger und man müsste (was es jetzt noch nicht gibt) sein Auto z.B an einer beliebigen Station abgeben können, ohne Mehrkosten zu zahlen.

Ein etablierter Car-Sharing Markt, könnte zusammen mit einem starken Nahverkehr in Zukunft die Städte sehr vom Verkehr entlasten und die mobile Flexibilität wahren.

Dies ist ein Beitrag unserer "Zukunfts Wochen", der nächste kommt am kommenden Mittwoch, 18:00 Uhr.

Freitag, 8. Juli 2011

Schienenpersonenverkehr der Zukunft @ Zukunfts Wochen

Die Deutsche Bahn hat eine Zukunftsstudie herausgebracht, in der hervorgeht, wie das Bahnfahren in Zukunft aussehen soll. Heute behandeln wir das Thema Schienenpersonenverkehr, der Güterverkehr wird auch noch unter die Lupe genommen.

Voller Komfort:
Aus der Studie geht hervor, dass die Bahn zukünftig Komfortweltmeister werden will, was angesichts des heutigen Reisens einen ja eher skeptisch werden lässt, aber nun gut, geben wir ihr die Chance.

Sie wollen mit Kind und Kegel in den Urlaub verreisen? Früher undenkbar, das ganze Gepäck herumzuschleppen, aber im Jahr 2025 mit vollster Vernetzung ein Kinderspiel. Im Ticket enthalten ist auch die Hin- und Rückfahrt zum Bahnhof. Ein Elektro-Taxi holt sie rechtzeitig von zuhause ab, packt ihre Sachen ein und nimmt Sie mit zum Bahnhof, auch dort wird das Gepäck automatisch im Zug verladen.

Im Zug selbst soll die Fahrt zum Erlebnis werden. Ihre Fahrzeit soll produktiv genutzt werden. Ober Erlebnisangebote für die Kinder oder Arbeitsbereiche für die Eltern und Business Kunden, in der Bahn der Zukunft ist nichts unmöglich.

Bahn fahren im Jahr 2025 (Klicken für Großansicht)
Quelle: DB AG

Reisezeitverkürzung:


Durch ein besseres Streckennetz soll 2025 auch die Reisezeit wichtiger Strecken drastisch verkürzt werden. Und auch eine höhere Auslastung soll durch den Streckenausbau möglich werden.













Für alle Interessierten, die Zukunftsstudie kann man hier downloaden.

Dies ist ein Beitrag unserer "Zukunfts Wochen", der nächste kommt am kommenden Sonntag, 18:00 Uhr.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Veggie-Donnerstag: Paste mit Spargel, Oliven und Sahne

Heute wollen wir euch Pasta empfehlen, man kann es sich einfach machen und sie kaufen, für 100%ige Zufriedenheit, sollte man sie lieber selbst machen, das lohnt aber nur, wenn man vorhat es öfters zu machen. Dazu aber gleich mehr.



Für die Pasta wird benötigt (2 Personen):

  • 250g Hartweizengrieß
  • 125ml Wasser
  • Salz
Wie schon erwähnt, Profis und alle die es werden wollen, machen die Pasta selbst, wie das geht, wird hier beschrieben. Alle anderen müssen halt zur Tüte greifen.

Für den Rest benötigt man:

  • 500 g grüner Spargel
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 60 g entsteinte grüne Oliven
  • 2 EL Olivenöl
  • 150 ml Gemüsebouillon
  • 100 g Crème fraîche (wir hatten Sahne, weil die weg musste)
  • Salz, Pfeffer
  • 2 TL Zitronensaft

Zubereitung:
Den Spagel waschen, am Besten die holzigen Enden abschneiden und schräg in dünne Scheiben schneiden.
Schalotten und Knoblauch schälen und mit den Oliven fein würfeln. Öl im Topf erhitzen. Spargel darin bei mittlerer Hitze 3-4 Min. braten. Auch die Schalotten und Knoblauch kurz mit braten.

Bouillon, Crème fraîche und Oliven unterrühren, offen 3-4 Min. kochen lassen.
Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Mit der frisch gekochten Pasta mischen und schnell servieren.

Lasst es euch schmecken ;)

Dies ist ein vegetarisches Rezept, zur Verfügung gestellt von Mestolo, dem vegetarischen Rezepte-Blog für die Aktion "Donnerstag ist Veggie-Tag".

Mittwoch, 6. Juli 2011

Am Stau vorbei @ Zukunfts-Wochen

Einfach am Stau vorbei mit den Gondeln von
ULTra PRT
In der ersten Ausgabe der Zukunfts-Wochen auf Blog2Help möchten wir euch diese "Mini-Achterbahn" vorstellen, mit der es künftig möglich sein soll einfach am Stau vorbeizufahren.

Volle Flexibilität:
Man ruft die Gondeln an spezielle Stationen (ähnlich wie Bushaltestellen) und gibt sein gewünschtes Ziel an. Schnellstmöglich kommt die nächste freie Gondel, dockt an der Station an, lässt Sie einsteigen und fährt Sie mit ca. 25 mph (~40 km/h) zu Ihrem gewünschten Ziel.

Engster Verkehrsfluss:
Damit es nicht auch bei diesen Gondeln zum Stau kommt, können sie nicht nur sehr eng hintereinander fahren, da die Gondeln PC gesteuert sind, sondern auch für eine optimale Auslastung der Strecke sorgt ebenfalls der PC, der die Gondeln wie Datenpakete über die Strecke schickt.

StartUP aus England macht es möglich:
Möglich macht das alles die kleine Firma ULTra PRT aus dem Vereinigten Königreich. Die Gondeln sind fast lautlos gebaut und fahren mit Strom (somit auch ökotauglich, wenn mit Ökostrom aufgeladen wird).
Eine Teststrecke gibt es auch schon und zwar nirgends geringeres als am Londoner Flughafen Heathrow.

Hier noch zwei Videos, zur besseren Veranschaulichung:

Funktionsweise:


Ankunft in der Station am Flughafen:


Dies ist ein Beitrag unserer "Zukunfts Wochen", der nächste kommt am kommenden Freitag, 18:00 Uhr.

Dienstag, 5. Juli 2011

Palmölplantage in Kamerun stoppen

Wertvolle Bäume
müssen für die Plantage
weichen.
Thomas Siepmann / pixelio.de
Ich komme mir langsam vor, wie bei täglich grüßt das Murmeltier. In regelmäßigen Abständen muss ich euch bitten, eine Protestaktion gegen Palmöl-Plantagen zu unterschreiben.

Dieses Mal geht es um eine ca. 72.000 Hektar große Plantage, die den Lebensraum von Mensch und Tier gefährdet nur um billiges Palmöl anbauen zu können.

Grotesk an der Sache ist, dass Kamerun eigentlich einen Aktionsplan vorgelegt hat, mit einem Budget, das hauptsächlich von Umweltorganisationen gestellt wurde, um eine bedrohte Schimpansen Unterart (Pan troglodytes ellioti) vor dem Aussterben zu retten. Und eben diese kommen in der geplanten Plantage vor.

Fordern Sie den Umweltminister von Kamerun auf, seine Verantwortung ernst zu nehmen, und die geplante Plantage zu stoppen.

Zur Protestaktion

Sonntag, 3. Juli 2011

Zukunfts Wochen auf Blog2Help!

In den kommenden Wochen wagen
wir einen Blick in die Glaskugel!
Ist die Zukunft ökologisch?

Bild: Thomas Buttler / pixelio.de
Nachdem es im Juni eine Wald-Woche gab, möchten wir so ein Spezial auch im Juli anbieten und euch so interessante und abwechslungsreiche Themen zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt anbieten.

Dieses Mal blicken wir in die Zukunft. Wie könnte es in Zukunft auf unserer Welt aussehen, was würde es uns bringen und wie gut wäre es für die Umwelt?

Die Themen stehen noch nicht ganz fest, auf jeden Fall wird es viel um den Verkehr der Zukunft gehen, die Landwirtschaft der Zukunft wird ein Thema sein, auch die Energieversorgung der Zukunft soll angeschnitten werden und was wir sonst noch finden.

Fünf Artikel sind schon fertig und wir versuchen noch mehr zu recherchieren. Also 2 Wochen geht die Aktion mindestens, wir versuchen drei daraus zu machen.

Ihr dürft gespannt sein, die Beiträge werden immer Mittwochs, Freitags und Sonntags um 18:00 Uhr veröffentlicht.

Samstag, 2. Juli 2011

Werbung und Unterstützung für Blog2Help

Heute gibt es mal wieder etwas in eigener Sache.

Verdoppelte Spenden erstmal zu Ende:
Vielen Dank noch einmal an Hennos, dass er die Spenden bis gestern verdoppelt hat. Das hat ihm 7,99€ gekostet.

Unterstützer gesucht:
Wie ihr seht, stürzt man sich dabei nicht in Umkosten und es ist in vielerlei Hinsicht nützlich: Es hilft uns die Leute für die Idee zu begeistern stündlich vorbeizuschauen und zu spenden, es nützt dem Regenwaldschutz und man bekommt 5 Minuten Ruhm :)

Bitte kontaktiert mich (z.B übers Impressum unten auf der Seite), wenn ihr Interesse habt die Spenden aufzustocken.

Neues Werbemittel:
In Zuge dessen, dass wir auch eine optimierte Smartphone Version von Blog2Help haben, habe ich eine Werbeanzeige erstellen lassen. Diese eignet sich vor allem für Zeitungen oder Flyer. Also, wenn ihr z.B der Verleger eurer Schülerzeitung, Vereinszeitung oder was auch immer seid, dann wäre es super, wenn ihr an Blog2Help denken würdet und die Anzeige irgendwo unter kriegt  ;)
Über eine Ausgabe dieser Zeitung würde ich mich dann natürlich auch freuen, aber das muss natürlich nicht sein, hauptsache geworben wird.


Um das ganze zu testen, habe ich (auf meine Kosten) eine Werbeanzeige am kommenden Mittwoch in einer kostenlosen Regionalausgabe und am Samstag in einer kostenpflichtigen überregionalen Zeitung gebucht.

Übrigens:
Wir haben auch eine ganze Menge Banner zum werben für Ihre Homepage und würden uns über Links zu uns sehr freuen. Jeder Besucher zählt ;) Zu finden unter sind diese unter unseren Werbemittel.