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Gamebolds.de - Der Gaming-Weblog

So funktionierts

1. Stündlich unten stehenden Code eingeben
2. Der Spendenstand wird dann dank unserem Sponsor um 0,5 Cent erhöht
3. Dieses Geld spenden wir an die Regenwald Organisation OroVerde
4. Dafür bekommen wir Regenwaldurkunden, die wir auf unserer Partnerseite Zock4Help verlosen

Mittwoch, 30. November 2011

Presseschau zur Weltklimakonferenz in Durban

Bild: Benjamin Behr / aboutpixel.de
Zwei Tage ist sie nun alt, die Weltklimakonferenz im Südafrikanischen Durban.

Wir nehmen das zum Anlass, mal zu schauen, was die Presse so über dieses wichtige Treffen berichtet.

Regenwald-Adventskalender auf Blog2Help

Letztes Jahr gab es einen Adventskalender mit Sachpreisen auf unserer Schwesterseite Zock4Help.de und dieses Jahr wollen wir einen auf Blog2Help veranstalten.

Täglich wird es deshalb kleine Aufgaben hier geben, wie ein Regenwald-Kreuzworträtsel, Schnitzeljagd durch das Internet und vieles mehr.

Montag, 28. November 2011

Webtipp: Traumfrau finden

Wer auf Partnersuche ist, kennt sicherlich das Problem, dass einer der größten Hürden ist, überhaupt erst einmal jemanden kennen zu lernen. Oftmals lernt man Partner bei der Arbeit oder im Freundeskreis kennen, da dort die Hemmschwelle des Ansprechens am niedrigsten ist.
Doch was tun, wenn man sich nicht nur schwer tut, Frauen kennen zu lernen, sondern auch noch auf Frauen steht, die hier in Deutschland nicht an jeder Ecke lauern?

Samstag, 26. November 2011

Bald keine Wildtiere mehr in der Manege?

Elefant
Elefanten im Zirkus:
Hoffentlich bald verboten!
Bild: Walter Christ / aboutpixel.de
Ich weiß noch, wie ich als kleiner Bimpf an Weihnachten meine Verwandten dazu gedrängt habe, meine Unterschriftenliste gegen Wildtiere im Zirkus zu unterschreiben. Knapp ein Jahrzehnt später könnte dieser kindliche Wunsch endlich in Erfüllung gehen.

Angestoßen durch große Protesten von Tierschutzorganisationen gegen Wildtiere in Zirkusse, hilft jetzt auch der Bundesrat in Form eines Gesetzentwurfes mit, dieses Ziel zu erreichen.

Donnerstag, 24. November 2011

Der Amazonas-Regenwald steht vor der Vernichtung

Amazonas Becken, Amazonas Regenwald, Regenwald, Amazonas, Tropenwald, Urwald
Der Amazonas-Regenwald ist
in großer Gefahr!
Bild: Joel Takv
Das Amazonas-Gebiet ist das größte zusammenhängende Tropenwaldgebiet der Welt. Doch dieser ist jetzt durch das Brasilianische Waldgesetzt in massiver Gefahr. Trotz großem internationalem Protest (über 1,3 Mio Unterschriften auf Avaaz, ~20k bei regenwald.org) wird über eine drastische Lockerung des Gesetzes diskutiert werden. Und wenn es so kommt, dann ist eine Fläche so groß wie Deutschland, Österreich und Italien zusammen, in Gefahr abgeholzt zu werden.

Mittwoch, 23. November 2011

Welklimakonferenz 2011 in Durban - Was erwartet uns?

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Logo der Weltklimakonferenz
in Durban
Erst die Fußball-WM in Südafrika, jetzt die Weltklimakonferenz. In Durban werden sich die Vertreter der Politik vom 28.11 – 09.12.11 treffen und über weitere Schritte beraten, wie es denn jetzt weitergehen soll.

Das „2°C – Ziel“ ist in Gefahr, genauso wie der grüne Fond für afrikanische Länder. Das Koyoto-Protokoll läuft Ende 2012 aus und Amerika stellt sich quer. Es gibt also einiges zu tun auf dieser Konferenz.

Montag, 21. November 2011

Jahresendspurt auf Blog2Help

Endspurt auf Blog2Help
Bild: Kurt Michel / pixelio.de
Das Jahr neigt sich schon langsam dem Ende zu und auf Blog2Help geht es noch einmal heiß her.
Dank dem User Hennos werden die stündlichen Spenden für den Regenwald bis zum 1.1.2012 verdoppelt.

Das heißt, ab jetzt spendet ihr einen Cent pro Captcha-Eingabe an unsere Partnerorganisation OroVerde. Und es gibt noch mehr zu berichten:


Freitag, 18. November 2011

Ein Kampf verloren - die Nächsten gewinnen!

Auch die Ureinwohner
sind vom Yasuni-Projekt
betroffen
Bild: Julia Rubinic
Der Kampf um den Yasuni-Nationalpark scheint verloren. Der Aufruf hunderttausender Menschen, blieb beim Haushaltsausschuss der Bundesregierung ungehört. Deutschland wird kein Geld für den Rettungsfond zur Verfügung stellen. Damit ist die bisher einzigartige Aktion, den atemberaubenden Regenwald vor der Rodung wegen Ölgewinnung zu verschonen, gescheitert.

Doch dass es sich lohnt zu kämpfen, zeigten letzten Monat die Ureinwohner in Bolivien, die erfolgreich eine Straße mitten durch den Amazonas-Regenwald verhindert haben. Auch gab es kürzlich einen Teilerfolg im Nationalpark Sri Lanka. Dort zieht sich der Hersteller "Dole" nach internationalem Protest zurück.

Montag, 14. November 2011

Die Erde verwüstet

Sahara, Map
Die Sahara ist nur die
zweitgrößte Wüste der Welt
Bild: Google-Maps
Nein, dieses Mal geht es nicht darum, dass wir zu viel Müll produzieren und nicht wissen, wohin damit. Sondern um ein mindestens genauso ernstes Problem. Uns geht das Land aus und das angesichts wachsender Bevölkerungszahlen. Dass das nicht gut ist, brauch ich Ihnen glaube ich nicht großartig erläutern.

Unter einer Wüste versteht man eigentlich nicht nutzbares Land, dort muss es gar nicht heiß sein, obwohl wir Wüste gerne mit Hitze assoziieren. So ist die größte Wüste die Antarktis und dann kommt erst die Sahara.

Sonntag, 13. November 2011

Webtipp: Sparsau24

In unserem heutigen Webtipp möchten wir Ihnen beim Sparen helfen.

Viele Anbieter bringen heutzutage Gutscheincodes oder spezielle Angebote heraus um Neukunden zu werben. Die Intention ist klar, durch gute Sparangebote fallen Kosten für Werbung und Marketing weg, weil es genug Blogs und Schnäppchenportale gibt, die darüber berichten.

Doch um erfolgreich zu sein, muss man entweder exklusive Angebote haben oder sehr gut über die Bestehenden berichten. So auch unser heutiger Webtipp, bei dem Sie nie eine Aktion verpassen.

Donnerstag, 10. November 2011

Wie überwintert eigentlich …

Weinbergschnecke, Schnecke
Ja, auch Weinbergschnecken
müssen überwintern.
Bild: Luise / pixelio.de
Es ist wieder soweit, die Tiere sind fleißig dabei sich auf den Winter vorzubereiten. Von vielen Arten wissen wir von klein auf, wie sie überwintern. Dass das Eichhörnchen im Herbst Nahrung sammelt, es vergräbt und im Winter versucht wieder zu finden (aber die Hälfte vergisst), weiß ein jedes Kind. Doch wie sieht es mit anderen Arten aus?

Blog2Help hat mal nachrecherchiert, wie andere Tiere sich so auf den Winter vorbereiten bzw. ihn überstehen.


Kommt ein Nashorn geflogen

Nashorn, fliegen, Helikopter, ausgeflogen, gerettet, umgesiedelt
Spektakuläre Nashorn-
umsiedlung per Luft.
Bild: Michael Raimondo / WWF
Heute wurde die neue Rote Liste der bedrohten Arten vorgestellt. Sie ist sowas wie ein Parameter, wie es zurzeit mit unserer Welt bestellt ist und es sieht gar nicht gut aus.

Rund ein Drittel der Arten sind derzeit vom Aussterben bedroht. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das 19.570 von 62.000 untersuchten Arten haben momentan ein großes Problem.

Den Tieren und Pflanzen macht so einiges zu schaffen, wie auch der treue Blog2Help Leser längst schon weiß. Regenwald wird abgeholzt, die Umwelt vergiftet, Konsum ist Trumpf und und und. Das alles schlägt sich natürlich auch auf die Artenvielfalt aus.

Mittwoch, 9. November 2011

G20 Gipfel: Stoppt den E10 Schwachsinn

E10, Sprit, Benzin, vernichtet regenwald, tanken
Weg mit dem E10-Sprit!
Bild: regenwald.org
Man hört momentan zwar nur Griechenland da, Euro hier, wenn es um den G20 Gipfel in Cannes geht, aber die Welt hat noch andere Probleme, die es zu bewerkstelligen gibt.

So z.B die unnötige Rodung von Regenwald für sogenannten Biosprit. Oder auch die Verknappung von Lebensmittel, bei der der Aggrosprit auch nicht ganz unschuldig ist.

Montag, 7. November 2011

Letzte Chance für den Yasuni-Regenwald – Erheben Sie Ihre Stimme!

Lautsprecher, Protest
Verschaffen wir uns Gehör!
Bild: Fabian Forban / aboutpixel.de
Nicht mehr viel Zeit bleibt beim einzigartigen Versuch, den Yasuni-Nationalpark zu schützen. Ecuador verzichtet auf die Rodung und den Abbau von Öl, wenn 50% des Ertrages von einem Treuhandfond übernommen wird. Dieses Geld soll auch nur nachhaltig investiert werden (Wir berichteten).

Doch die Zeit drängt, bis zum 21.12.2011 müssen 100 MIO € auf dem Fond sein, ansonsten rollen die Bagger los. Angela Merkel hat sich erst für die Yasuni-Initiative eingesetzt, mittlerweile ist sie dagegen, bzw. man hört gar nichts mehr von ihr. Die Stimme erhob FDP-Mann Dirk Niebel, der das Geld lieber sparen möchte.

Am kommenden Donnerstag, den 10.11.2011 findet im deutschen Bundestag eine Haushaltsausschusssitzung statt, dort wird über 50 Mio. Euro für den „Biodiversitätsschutz“ beraten. Dieses Geld muss an die Yasuni-Initiative umgeleitet werden, dadurch kann das Ministerium von Herrn Niebel vorerst umgangen werden und der Nationalpark ist erstmal gerettet.
Außerdem braucht es mittelfristig eine Grundsatzentscheidung, die Yasuni-Initiative zu unterstützen.

Der Bundeskanzlerin schreiben:

Blog2Help hat zwei Emails vorbereitet, mit denen Sie Ihre Stimme für die Initiative erheben können. Wir hoffen, Sie honorieren unsere Mühen und machen sich die Mühe, die Mails abzuschicken.
An die Bundeskanzlerin Angela Merkel (Zum Kontaktformular)

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

heute möchte ich Sie daran erinnern, dass Sie sich eigentlich einmal für die Yasuni-Initiative eingesetzt haben. Zur Erinnerung: Der Staat Ecuador möchte auf Ölförderungen in dem artenreichsten Regenwaldgebiet der Erde verzichten, wenn die Hälfte des erwarteten Ertrags durch einen Treuhandfond, welcher nachhaltig ausgegeben werden soll, übernommen wird.

Aber Ihr Entwicklungsminister Dirk Niebel hat es wohl geschafft, Sie von diesem Unterfangen abzubringen. Doch die Welt braucht nicht nur einen finanziellen Rettungsschirm, sondern auch einen Rettungsschirm für unsere einzigartige Natur. Ich hoffe inständig, dass Sie sich Ihre Position in diesem Thema noch einmal durch den Kopf gehen lassen und Zeit finden, sich für den Schutz des Yasuni-Nationalparks stark zu machen.

Bitte bringen Sie Ihre Fraktionszugehörigen dazu, am kommenden Donnerstag in der Haushaltsausschusssitzung dazu, die 50 Mio. € für Biodiversitätsschutz an die Yasuni-Initiative weiterzuleiten. Desweiteren bitte ich Sie darum, sich zukünftig für dieses einzigartige Projekt stark zu machen.
Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Schreiben Sie Ihren Bundestagsabgeordneten!

Die meisten haben eine Webseite, einfach nach ihnen googlen (oder natürlich mit einer CO2 neutralen Suchmaschine suchen), dort dann unter Kontakt oder im Impressum anschreiben. Wenn sie nicht wissen, wie Ihr Mandat des Bundestags heißt, schauen Sie unter abgeordnetenwatch.de nach.

Sehr geehrte/r Herr/Frau XXX,

Sie sind mein Wahlkreiskandidat und ich hoffe, Sie erhören meine Bitte. Am Donnerstag dem 10.11.2012 findet eine Haushaltsausschusssitzung statt. Dort wird unter anderem um Geld für den Biodiversitätsschutz entschieden. Bitte stimmen Sie dafür ab, dass das Geld dem Yasuni-Nationalpark zufließt.

Hintergrund des ganzen ist, dass der artenreichste Regenwald der Erde in Gefahr ist. Wenn bis 21.11.2012 keine 100 Mio. € auf dem Treuhandkonto der UN eingegangen sind, wird angefangen den Urwald abzuholzen um Öl zu fördern. Die einzigartige Chance, mit einer außergewöhnlichen Initiative, dieses wundervolle Stück Natur zu retten und einen gewichtigen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten wäre vertan.

Bitte nutzen Sie Ihre Stimme dazu, der Initiative weiterhin Zeit zu verschaffen und das letzte Fünkchen Hoffnung nicht verglimmen zu lassen. Ist diese große Hürde am Donnerstag geschafft, wäre es sehr wichtig für den Regenwald- und Umweltschutz, wenn Sie die Yasuni-Initiative auch weiterhin unterstützen.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Kundgebung vor dem Bundestag
Rettet den Regenwald e.V. und die Grüne-Jugend rufen zu einer Kundgebung vor der Haushaltsausschusssitzung am Donnerstag, 10.11.2011 in der Zeit von 10 – 12 Uhr auf dem Platz der Republik 1 vor dem Westeingang des Paul-Löbe-Hauses auf. Wir werden in einem breiten Bündnis aus Umwelt- und gesellschaftspolitischen Organisationen und Verbänden demonstrieren und 25.000 Unterschriften übergeben, die in einer Petition von Rettet den Regenwald gesammelt wurden.

Freitag, 4. November 2011

Der Gütesiegel Kollaps

Biosiegel, Deutschland
Deutsches Biosiegel
Bild: Wikipedia
 Wenn ein System zu kompliziert wird, droht es zu kollabieren. Nicht nur seit heute kommen einen die ganzen Symbole, die auf Verpackungen gedruckt sind und uns ein gutes Gewissen beim Einkauf verschaffen sollen, spanisch vor.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, erkennen und vertrauen Verbraucher vor allem den großen Siegeln, wie die des WWF, Fairtrade, Ökotest oder das BIO-Siegel. 82% der Befragten wünschen sich eine einheitliche Kennzeichnung, zwei Drittel würden diesem aber nur vertrauen, wenn es staatlich reguliert ist.

Es gibt tatsächlich viel zu viele Siegel, jeder Hersteller kann sein eigenes Siegel erstellen, keiner weiß, was dahintersteht, ob und wie es überprüft wird und für was es eigentlich gut ist. Bei Rewe ist mir letztens aufgefallen, dass sie ein Siegel eingeführt haben, was mir sagt, dass das Produkt wassersparend produziert wurde. Aber was bedeutet wassersparend?

Bei Grillkohlen haben wir zum Beispiel auf das Problem aufmerksam gemacht, dass man trotz Siegel nicht nachvollziehen kann, ob für das Holz Regenwald abgeholzt wurde, weil die Unternehmen drauf schreiben können, was sie wollen, da es nicht nachprüfbar ist.

Biosiegel, Eurpa, Bio
Euorpäisches Gütesiegel
Bild: Wikipedia
Beim Siegel von Ökotest geht es z.B gar nicht hauptsächlich um ökologische Standards, sondern vielmehr um gesundheitliche Themen, so könnte auch ein Produkt was viel Energie bei der Herstellung benötigt eine gute Note bekommen. Auch manche WWF-Siegel stehen in der Kritik, zu lasch zu prüfen und ein Auge für die Lobby zuzudrücken.

Die Mehrheit der Verbraucher wünscht sich ein einheitliches, staatlich kontrolliertes Siegel. Die Europäische Union hat 2010 ein einheitliches BIO-Siegel herausgebracht, was schon mal eine gute Idee war, doch für die meisten Verbraucher, ist das deutsche Öko-Siegel vertrauter.

Blog2Help-Vorschlag:

Ich finde, die Siegel ja schön und gut, doch keiner weiß, was dahinter steht. Meiner Meinung nach muss es für Produkte so etwas wie eine Ökotabelle geben, die anzeigt, wie viel Ressourcen in Relation mit Produkten anderer Marken verbraucht wurde.

Stromverbrauch0.86*
Wasserverbrauch1.24*
Anbaufläche0.97*
*Relativer Verbrauch dieses Produkts im Gegensatz zu vergleichbaren Produkten. 1.0 ist der Durchschnitt, 0.8 wäre z.B 20% unter dem Durchschnitt.

Somit könnte man gleich erkennen, ob man das umweltfreundlichere Produkt dieser Sparte kauft, oder ob man in die Öko-Falle tappt. Man könnte das System natürlich noch systematisch erweitern, wie einen Sozialindex oder Transportweg hinzufügen.

Es würden zwar bei dieser Lösung einmalige Verwaltungskosten für die Errechnung der Daten anfallen, aber meiner Meinung nach würden die Vorteile der sehr großen Transparenz überwiegen.

Was haltet ihr von der Idee? Vertraut ihr den derzeitigen Gütesiegel? Achtet ihr auf Gütesiegel beim Einkauf?