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Freitag, 23. März 2012

Umwelttipps fürs Shoppen

Shoppen - aber umweltfreundlich
Bild: Günter Havlena / pixelio.de
Die Sonne kommt raus, es wird wärmer und am Sonntag werden die Tage dank Zeitumstellung auch wieder "länger".
Perfekte Voraussetzungen also mal wieder in die Stadt zu gehen um zu shoppen. Doch auf was sollte bzw. könnte man beim Shoppen achten?

Das möchten wir heute anlässlich der Umweltwoche umreißen.





  • Beim Schlendern durch die Stadt am Wochenende darf ein Eis natürlich nicht fehlen. Am Besten zum Waffeleis greifen, das sparrt unnötige Verpackung und verursacht keinen Müll. Vielleicht gibt es ja sogar ein Hersteller, der Eis aus Biomilch anbietet.
  • Beim Anziehsachen kaufen auch auf die Qualität und eventuelle Siegel achten. Fairtrade Produkte sind meist auch umweltverträglicher produziert worden. Desweiteren erhöht sich die Ökobilanz ihrer Klamotten freilich, wenn Sie sie lange tragen können. In Mode kommt auch immer mehr die Bio-Baumwolle.
  • Bei größeren Anschaffungen wie Möbel lohnt sich oft ein Gang in soziale Einrichtungen. In vielen Städten gibt es Werkstätten von Vereinen, die Möbel geschenkt bekommen, aufpolieren und günstig weiterverkaufen. Und diese schauen oft gut aus und sind in einem Top-Zustand.
  • Second-Hand ist auch in anderen Sachen zu empfehlen. Bücher, PC-Spiele, Klamotten, Brettspiele uvm... 
  • Der Liebsten ein Strauß Blumen kaufen ist immer eine gute Idee! Zu bevorzugen sind hier Blumenfelder, bei denen Man sich die Blumen selbst schneiden kann. Am besten mit dem Radel hin, dann entfallen große Transportwege. 
  • Bei der Obst- und Gemüsetheke auf das Herkunftsland achten und das Nähste wählen
  • Generell bei Lebensmittel auf Bio oder Wochenmarkt zurückgreifen
  • Überlegen Sie, wie Sie zum shoppen kommen. Ein Spaziergang in die Stadt, mit den Kindern am Spielplatz vorbei, ist viel schöner als mit dem Auto anzureisen. Für kleine Besorgungen langt auch ein Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel gibt es ja auch noch.

Sie sehen also, oft langt der gesunde Menschenverstand aus um umweltfreundlich zu shoppen. Besser wäre es aber, den Verbraucher an die Hand zu nehmen, mit einem besseren Siegelsystem, so wie wir es auch schon vorgeschlagen haben.