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| Blick auf den Park Bild: Alicia Nijdam / Wikipedia |
In diesen Tagen treffen sich dort bis zu 40.000 Leuten täglich um einen Alternative zu dem enttäuschenden Rio+20 Gipfel zu bieten. Gestartet ist der Gegengipfel schon einige Tage vor dem Hauptgipfel (am 15.6).
Zahlreiche NGO’s, Aktivisten, Ureinwohner und schaulustige tummeln sich in dem Park und machen auf die Missstände der Welt aufmerksam. So auch die Amazonas-Ureinwohner, die gegen die Abholzung ihrer Regenwälder protestieren.
Die Hoffnung beruht darauf, mehr Aufmerksamkeit für ihre Probleme zu bekommen. Doch dies ist bis jetzt meiner Meinung nach leider nicht aufgegangen. Man liest sehr wenig über den Alternativgipfel in den Medien und laut vor Ort berichten, verirren sich auch sehr wenige Regierungsvertreter in die Camps.
Trotzdem verdeutlicht der Gegengipfel, dass auf der ganzen Welt der Wunsch nach einem Umdenken unserer Lebensweise und von Regierungsentscheidungen immer größer wird.
Wer mehr über den Alternativgipfel erfahren möchte und der englischen Sprache mächtig ist, kann sich gerne bei der offiziellen People’s Summit Homepage weitere Informationen einholen.
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