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Dienstag, 24. Juli 2012

FSC sieht sich nicht als Ökosiegel

Die FSC-Zertifizierung steht mal
wieder in der Kritik.
Bild: Wikipedia
Das FSC-Siegel für nachhaltige Waldbewirtschaftung und „umweltfreundlicher“ Holzherkunft steht seit seiner Gründung unter Kritik. Häufig wird kritisiert, dass die Firma, die das Label zertifiziert (Sitz in Bonn) zu lasche Kriterien hat und diese auch nicht sonderlich überwacht.

So hat FSC-Watch schon etliche Fälle an den Pranger gestellt. Auch den Vorwurf, dass FSC zu Wirtschaftsnah ist, müssen sie sich wohl gefallen lassen. Rettet den Regenwald e.V hat kürzlich wieder mit einer Protestaktion gegen Ikea unter dem Motto „Wohnst du noch oder zerstörst du schon“ gegen die Praktiken des FSC protestiert.
Der Vorwurf: Im russischen Regenwald wird Raubbau für die Herstellung von Ikeamöbeln, unter dem Deckmantel des FSC, betrieben.

Dienstag, 17. Juli 2012

Auftakt zur Klimaschutzkonferenz 2012 in Katar

Ein neues Klimaabkommen
muss her!
Bild: kiramain / pixelio.de
Gestern wurde in Deutschland der Startschuss zur UN-Klimakonferenz 2012 in Katar gegeben. Bundesumweltminister Peter Altmaier und Bundeskanzlerin Angela Merkel luden zur 3. Petersberger Konferenz ein um mit Vertretern der 35 weiteren Teilnehmerstaaten die Ziele vorzubesprechen.

Nach dem Scheitern der Konferenz in Kopenhagen, bei der man sich nicht auf kein neues Klimaprotokoll einigen konnte, dem völlig desaströsen Kipfel von Durban letztes Jahr und die Spaßveranstaltung Rio+20 soll also jetzt Katar die Kohlen aus dem Feuer holen.


Donnerstag, 12. Juli 2012

Green Economy – Ein Ausweg aus dem Untergang?


Green-Economy der Weg zu einer
grüneren Welt?
Bild: Rita Thielen / pixelio.de

Das einzige was der RIO+20 Gipfel an neue Erkenntnisse gebracht hat ist, dass die Staatengemeinschaft wohl auf ein Umdenken der Wirtschaft hofft. Das Zauberwort hierfür ist „Green Economy“. Angesichts der Tatsache, dass wir bei unserem derzeitigen Konsum bald zwei Erden benötigen um den Ressourcenhunger zu stillen, ist ein Umdenken des Menschen unbedingt nötig, wenn er seine Rückentwicklung oder gar seinen Untergang nicht selbst einleiten will.

Sie denken diese Entwicklung ist unmöglich? Im römischen Reich gab es Badehäuser, kulturelle Veranstaltungen und allgemein zivilisiertes Leben. Was danach kam ist bekannt. Mittelalter, Pest und Armut. Dies hatte zwar eher „politische“ Gründe, aber es zeigt auf, dass es auch abwärts gehen kann in der Entwicklung, selbst wenn man sich das im Smartphone-Zeitalter nicht mehr vorstellen kann.

Doch wenn wir unser Wirtschaftswachstum weiter nur auf mehr Konsum auslegen, werden wir zwangsläufig vor große Probleme gestellt. Doch an einer Lösung zerbrechen nicht nur wir uns den Kopf. Ein Ausweg könnte die Green Economy bieten, doch worin liegt der Nutzen dieser Wirtschaftsform?

Mittwoch, 11. Juli 2012

Webtipp: E-Trado

e-Trado ist ein junges Handelsunternehmen welches Produkte über Internethandelsplätze verkauft. Zur Zeit wird ordentlich expandiert. Ziel ist es zukünftig kleinere Handelspartner die Chance zu verschaffen ihre Produkte erfolgreich über das Internet zu verkaufen.

Dies soll durch eigene Shops aber auch durch die Einbindung großer Handelsplattformen wie Amazon, Ebay und Co geschehen. Das Besondere an dem Konzept wird die Übernahme der Distribution sein.